Prozess-Eigenschaften - Reiter Allgemein

Modul Prozesse Prozess-Eigenschaften

Titel und Beschreibung

Tragen Sie hier den Titel und eine Beschreibung des Prozesses ein.

Mehrsprachigkeit
Öffnet jeweils einen Dialog, in dem der Titel bzw. die Beschreibung in den verschiedenen Portalsprachen eingetragen werden kann.

Version

Hier wird die aktuelle Versionsnummer angezeigt.

Versionenmanager öffnen
Öffnet einen Dialog, in dem die Versionsnummer eingetragen werden kann.

Prozess mit Administratorberechtigung ausführen

Mit dieser Einstellung wird der Prozess unabhängig von den Berechtigungen des Benutzers, der ihn ausgelöst hat, ausgeführt. Ist die Einstellung deaktiviert, so werden die Rechte des Benutzers beim Zugriff auf Daten berücksichtigt.

Parallele Ausführung erlauben

Ein und derselbe Prozess kann mit dieser Einstellung zur gleichen Zeit mehrfach ausgeführt werden (z.B. simultane Timer- oder Datengruppen-Aktionen).

Bitte ändern Sie diese Einstellung nur, wenn der Anwendungsfall dies notwendig macht und es durch das Verbot der parallelen Ausführung nicht zu unerwünschten Effekten, zum Beispiel Deadlocks, kommen kann.

Timeout für die Prozessausführung

Gibt den zeitlichen Rahmen in Sekunden vor, den ein Prozess in Anspruch nehmen darf. Wenn Groovy-Skript verwendet wird, greift die Einstellung nur, wenn im Skript auf Unterbrechungsanforderungen geprüft wird. Solange die Workflow-Engine die Kontrolle hat, prüft sie, ob der Timeout überschritten wurde. Der Aufruf von checkInterrupted() ist in Groovy-Skripten anzuraten, die eine lange Laufzeit haben, weil in diesem Fall die Workflow-Engine die Ausführung an das Skript abgegeben hat.

Nur Warnungen und Fehler protokollieren

Diese Einstellung reduziert das Mitschreiben der Prozessschritte in das Logfile des Prozesses auf Warnungen und Fehler.

Aktivieren Sie diese Einstellung nur, wenn Sie sicher ist, dass der Prozess einwandfrei und dauerhaft funktioniert. Ein eingeschränktes Protokoll kann die Fehlersuche erschweren, da unter Umständen nicht ersichtlich ist, welche Prozessschritte vor bzw. nach einem Fehler abgelaufen sind.

Aus Sicherheitsgründen Prozess beim Import in ein Portal deaktivieren

Wenn Elemente wie z.B. Timer in Prozessen enthalten sind, die beim Import in andere Portale zu unerwünschten Änderungen (z.B. Datengruppenaktionen) führen, so kann mit dieser Einstellung unterbunden werden, dass der Prozess ausgeführt wird. Die Einstellung wird automatisch gesetzt, wenn der Assistent zum Erstellen eines neuen Prozesses verwendet und damit ein zeitgesteuerter Prozess erstellt wird. Sie wird auf Nachfrage gesetzt, wenn eine neue Ereignisquelle erstellt und erstmalig konfiguriert wird und die Einstellung noch nicht für den aktuellen Prozess gesetzt wurde.

Priorität

Hier kann eine Ganzzahl eingetragen werden, die die Priorität des Prozesses definiert. Prozesse können so mit einer Vorrang-Eigenschaft versehen werden, die, im Falle dass mehrere Prozesse für ein Ereignis zuständig sind, die Reihenfolge der Ausführung festlegt. Der Standard-Wert 50 ist bereits eingetragen, höhere Werte haben höhere Priorität, niedrigere Werte haben niedrigere Priorität.